Saxophontipp am Montag

Hallo Reader,

du willst diesen einen Lauf schneller spielen, was machst du? Nimmst du das Metronom, startest mit ruhigem Tempo und steigerst es allmählich? Ja, das ist ein Weg, führt aber meist zur Verkrampfung. Freies und leicht klingendes Spiel geht anders:

Trainiere dein Fingergedächtnis

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Das Saxophon ist ein körperliches Instrument. Das sage ich immer wieder. Jede Aktion auf dem Instrument erfordert eine bestimmte Aktivität in deinem Körper. Der Tonwechsel erfordert Fingerbewegung.

Deine Finger müssen zuerst wissen, wie sie sich bewegen sollen. Erst dann können sie die Bewegung auch schnell und oft hintereinander ausführen. Wenn du beim Gehen die Knie durchgestreckt lässt, kannst du auf diese Art auch nicht schnell rennen.

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Übe deshalb die Präzision der Fingerbewegung.

3️⃣ Achte auf die 3 Phasen der Fingerbewegung: explosiv heben – entspannen – sanft greifen.

🧘🏻 Für die Übepraxis heißt das: spiele langsam und gleichmäßig!

🥁 Gleichmäßigkeit des Tempos hat oberste Priorität!

Je präziser du die Bewegungen ausführen willst, desto langsamer wirst du spielen. Du brauchst einfach die Zeit, um während des Klanges die nächste Bewegung vorauszuahnen. Und nach der Bewegung brauchst du nochmal Zeit, um sie nachzuspüren.

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Die Bewegung vorausahnen und nachspüren – so trainierst du dein Fingergedächtnis.

Du wirst sehen, dass du dir viel Zeit bei der Ausführung nehmen wirst, ohne das Gefühl zu haben, langsam zu spielen. Dein Üben wird sehr intensiv, denn diese Aufmerksamkeit erfordert viel Fokussierung auf die Bewegung.

Deshalb reicht es, dieses Training nur kurze Zeit zu machen: 5-10 Minuten intensive Aufmerksamkeit und du kommst weiter.

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Ich nenne das auch Geschmeidigkeitstraining. Da achte ich dann gleichzeitig noch auf den stabilen Luftstrom. Das erscheint dir jetzt doch etwas komplex? Dafür biete ich die SaxophoneStudies an. Da üben wir gemeinsam und ich leite dich genau an, damit du weißt, worauf du achten kannst.

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🤩 Das Ergebnis kommt dann unerwartet:

Du wirst staunen, doch auf einmal kannst du den Lauf viel schneller spielen. Nicht durch schweißtreibendes Metronomtraining. Sondern durch maximale Aufmerksamkeit. Und am Ende geht es plötzlich ganz einfach.

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👉 Schaue dir dazu auch das aktuelle YouTube-Video an:

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Mit besten Grüßen,

Christoph

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