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Hallo Reader, wie startest du deine Übe-Session? Denke kurz mal darüber nach: Sicher folgst du einem gewohnten Ablauf. Doch hilft er dir wirklich, um den ersten Ton vom Stück so klingen zu lassen, wie du ihn gerne hättest? Dann mache das: Beginne mit Routine! Eine Routine ist kein gewohnter Ablauf, sondern ein bewusster Plan. Mit einem Ziel: besser ins Saxophon spielen starten. Wie ist dein gewohnter Ablauf? Probierst du kurz, ob das Saxophon funktioniert? Bläst du schnell rein, vielleicht einen Lauf nach unten oder nach oben? 🤔 Und bist du dann sicher, vorbereitet zu sein und mit einem schönen Klang starten zu können? Das muss anders gehen! Der Klang entsteht in deinem Körper, nicht im Saxophon: 👉 also aktiviere deinen Körper. Das Saxophon checkst du nebenbei. Der Klang braucht einen bewussten Luftstrom. Im Alltag denkst du nicht an die Atmung. 👉 also achte auf deine Atmung. Das beginnt mit der bewussten Körperhaltung. Der Klang braucht bewegliche Finger. Im Alltag sind sie nicht derartig gefordert. 👉 also aktiviere deine Finger. Das geht am schnellsten durch bewusstes Bewegen. 🤩 Dazu brauchst du nicht viel Zeit, nur 8 Minuten reichen! Und so sieht die perfekte Überoutine aus: 1️⃣ KÖRPERHALTUNG nachspüren 2️⃣ RESONANZRÄUME öffnen 3️⃣ FINGER aktivieren 4️⃣ TONLEITERN spielen 🎷Die Übungen dazu erkläre und zeige ich dir in diesem Video: Probiere es aus, du sparst viel Zeit und du wirst es an deinem Klang hören. 💡 Mein Tipp: Noch schneller geht es mit meiner direkten Unterstützung: Spiele mit mir zusammen in den SaxophoneStudies die Geschmeidigkeitsübungen. Ich leite dich an, damit du genau weißt, worauf du achten kannst. Du weißt ja, die Übungen zu kennen ist super, doch am Ende kommt es darauf an, wie du die Übungen ausführst. Die SaxophoneStudies sind Teil meiner Unterrichtsprogramme, zum Beispiel der Saxophone MasterClass. Hier erfährst du mehr dazu: https://unterricht.saxophonschulekirschke.de/ Mit besten Grüßen, Christoph
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